Recruiting Wissen

Gute Fragen für bessere Einstellungsentscheidungen

Gute Bewerbungsfragen erkennen und richtig einsetzen Moderne Bewerbungsfragen helfen Unternehmen, Kompetenzen, Motivation und Zusammenarbeit besser einzuschätzen und zugleich ein professionelles Arbeitgeberbild zu vermitteln. 5 min Lesezeit23. Juni 2026 6 min Lesezeit | 15. Juli 2025 Das Bewerbungsgespräch gehört nach wie vor zu den wichtigsten Instrumenten im Recruiting. Doch greifen viele Unternehmen noch immer auf Fragen… Weiterlesen Gute Fragen für bessere Einstellungsentscheidungen

Vom Bewerbungseingang bis zur Zusage: So entsteht ein guter Recruiting-Prozess

Vom Bewerbungseingang bis zur Zusage: So entsteht ein guter Recruiting-Prozess Vom Bewerbungseingang bis zur Zusage: So entsteht ein guter Recruiting-Prozess 5 min Lesezeit1. Juni 2026 6 min Lesezeit | 15. Juli 2025 Ein guter Recruiting-Prozess beginnt nicht erst im Vorstellungsgespräch, sondern mit dem Bewerbungseingang. Ab diesem Moment entscheidet jede Rückmeldung darüber, ob Bewerbende Vertrauen aufbauen… Weiterlesen Vom Bewerbungseingang bis zur Zusage: So entsteht ein guter Recruiting-Prozess

Candidate Experience: Warum der Bewerbungsprozess über Ihre Arbeitgebermarke entscheidet Recruitingkosten verstehen

Candidate Experience: Warum der Bewerbungsprozess über Ihre Arbeitgebermarke entscheidet Candidate Experience entscheidet, ob Bewerbende bleiben, abspringen oder Ihr Unternehmen als Arbeitgeber weiterempfehlen. 3 min Lesezeit19. Mai 2026 6 min Lesezeit | 15. Juli 2025 Viele mittelständische Unternehmen investieren viel Zeit in Stellenanzeigen, Karriereseiten und Employer Branding. Trotzdem verlieren sie gute Bewerberinnen und Bewerber unterwegs im… Weiterlesen Candidate Experience: Warum der Bewerbungsprozess über Ihre Arbeitgebermarke entscheidet Recruitingkosten verstehen

Datengetriebenes Recruiting

Datengetriebenes Recruiting: Unverzichtbar im Kampf um Talente 8 min Lesezeit01. Juli 2025 Recruiting ohne solide Fakten ist wie Angeln im Nebel – man wirft das Netz aus und hofft auf den besten Fang. In vielen Unternehmen herrscht Alarmstufe Rot: Fachkräfte sind knapp, jedes falsch besetzte Stellenprofil kostet Zeit, Geld und Nerven. Immer häufiger bremst der Mangel an qualifizierten Bewerber:innen die Produktivität spürbar.Gleichzeitig befindet sich ein Großteil potenzieller Kandidat:innen gar nicht aktiv auf Jobsuche – viele sind nur latent interessiert. Dennoch setzen viele Recruiter weiter auf Bauchgefühl statt belastbarer Entscheidungsgrundlagen.Doch im heutigen Wettbewerbsumfeld ist klar: Wer systematisch misst, entscheidet schneller, gezielter und erfolgreicher. Vom Bauchgefühl zur datenbasierten StrategieDer Wendepunkt beginnt, wenn Personalentscheider anfangen, Recruiting nicht mehr als reinen People-Prozess zu sehen, sondern als strategisches Handlungsfeld. Intuition allein reicht nicht mehr aus. Mit modernen Technologien lassen sich heute Daten aus unterschiedlichsten Quellen intelligent verknüpfen – von Lebensläufen und Bewerberprofilen über Klickverhalten bis hin zu strukturiertem Feedback.Durch passende Tools können diese Informationen automatisch erfasst, ausgewertet und als Entscheidungsgrundlage visualisiert werden. Dadurch wird sofort sichtbar, welche Kanäle wirklich qualifizierte Bewerbungen liefern, wo Prozesse ins Stocken geraten und wie sich Stellenschaltungen optimieren lassen. Daten helfen dabei, Muster zu erkennen, Sourcing-Strategien zu verbessern und Ressourcen gezielter einzusetzen – auf Grundlage echter Fakten, nicht von Vermutungen. Das verschafft Unternehmen einen spürbaren Vorsprung im Wettbewerb um Talente.Wenn Daten den Unterschied machenDie Wirkung wird besonders dann deutlich, wenn datenbasierte Entscheidungen erstmals zum Einsatz kommen: Recruiting wird planbarer, effizienter und erfolgreicher. Unternehmen berichten von sinkenden Kosten pro Einstellung, kürzeren Vakanzzeiten und...

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Interview – Luisa Frischemeier

Social Media im Recruiting?Meine Kandidaten sind da nicht 3 min Lesezeit07. März 20253 min Lesezeit | 07. März 2025 Warum Social Media im Recruiting unverzichtbar istViele Unternehmen unterschätzen, welche Bandbreite an Menschen sich über Social Recruiting erreichen lassen und beschränken sich auf die „üblichen Verdächtigen“ wie Azubi-Kampagnen. Zurecht? Im Gespräch mit Luisa Frischemeier haben wir genau diese Frage diskutiert. Immer wieder hört man: „Bestimmte Zielgruppen findet man nicht auf Social Media." Doch ist das wirklich so? Luisa sagt klar: Nein. Vielmehr geht es darum, die richtigen Kanäle gezielt zu nutzen und den Bewerbungsprozess an den Gewohnheiten der Kandidaten auszurichten.Genau hier setzt IDA an: Durch systematisches Testing findet IDA heraus, welche Plattformen für Ihre spezifische Position am besten funktionieren. Statt Vermutungen anzustellen, lässt IDA die Daten sprechen und optimiert kontinuierlich – sei es über klassische Jobbörsen, Social Media, Fachportale oder relevante Online-Netzwerke.Warum das so wichtig ist? Weil Recruiting keine reine Glückssache sein sollte. Erfolgreiches Recruiting braucht einen evidenzbasierten Ansatz, der sich an Kennzahlen orientiert und flexibel anpasst.https://youtube.com/shorts/AsxOFsZwinI?feature=share

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Schnell und unkompliziert ein authentisches Recruiting-Video aufnehmen, bearbeiten und auf Social Media posten. So geht’s:

In nur einer Stunde: Dein Recruiting-Video aufnehmen, schneiden und posten! 6 min Lesezeit15. Juli 20256 min Lesezeit | 15. Juli 2025 Stell dir vor, du könntest innerhalb einer einzigen Stunde ein professionelles Recruiting-Video erstellen – von der Aufnahme über den Schnitt bis hin zur Veröffentlichung auf Social Media.Klingt unglaublich? Mit den richtigen Tools und Tipps ist das genau so machbar! In diesem Beitrag zeigen wir dir Schritt für Schritt, wie du schnell und effektiv ein authentisches Video produzieren kannst, das potenzielle Bewerber begeistert. So geht’s:Die Zutaten: Social Media Profil – z. B. Instagram oder TikTokCapCut App (kostenlose Testversion verfügbar)Gutes Smartphone – je besser die Kamera, desto besser das ErgebnisLocation – Ideal ist ein Ort mit Tageslicht, wenig Hall und möglichst ohne störende Hintergrundgeräusche Wir haben Folgendes verwendet: iPhone 15 Pro Max (diesmal ohne Mikrofon, Licht oder Stativ)CapCut for iOS in der Premium-Version (gratis Testversion verfügbar) Das Ergebnis:Die Vorgehensweise:Briefing für den/die Protagonist*in:Sprich so, als würdest du einer Freundin von dem Job erzählen.Starte mit einem Hook, z. B.: „Du studierst in Hannover?“, oder „Im Marketing kennst du dich richtig gut aus?“Bleib authentisch! Verwende Jugendsprache, wenn es zu dir passt – oder sei formeller, wenn das eher deinem Stil entspricht.Halte dich kurz: die wichtigsten Informationen zuerst!Sprich deutlich. Vermeide Fachjargon und interne Abkürzungen. Tipp: Übe mit einem Korken im Mund ein paar Sätze – das hilft, klarer zu sprechen.Vergiss nicht, auf die einfache Bewerbung hinzuweisen – nicht jeder hat seinen Lebenslauf parat!Tipps fürs Filmen:Wir haben den Kinomodus des iPhone 15 Pro Max genutzt: Hauptkamera, 24 mm, ƒ 1.78,...

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Interview – Anne-Sophie Horn

KI im Recruiting: Interview mit Anne-Sophie Horn 6 min Lesezeit15. Juli 20256 min Lesezeit | 15. Juli 2025 In diesem spannenden Interview spricht Francisco Otto mit Anne-Sophie Horn über ihre Masterarbeit zum Thema KI in der Personalauswahl und -gewinnung. Erfahre mehr über die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen beim Einsatz von KI im Recruiting-Prozess. Anne-Sophie HornMaster of Arts - MA, Berufspädagogik und PersonalentwicklungUniversität Stuttgart (2022–2024) LinkedIn Profil Francisco OttoSenior Product Manager bei Madsack Recruiting SolutionsEntwickelt die Recruitinglösungen von morgen LinkedIn Profil Francisco:Anne-Sophie, du hast kürzlich deine Masterarbeit zum Thema KI in der Personalauswahl und -gewinnung abgegeben. Erzähl uns doch, wie lange ist das her und was waren die Haupterkenntnisse? Anne-Sophie:Ich habe meine Masterarbeit von Januar bis Juli 2024 geschrieben und in diesem Zeitraum auch Interviews mit verschiedenen Unternehmen in Deutschland geführt. Ich habe mit Recruitern gesprochen und sie zu potenziellen Herausforderungen und ihrer Akzeptanz von KI befragt. Das war das Grundgerüst für meine qualitative Interviewstudie. Francisco:Wie ist es um die Akzeptanz von KI-Tools im Recruiting bestellt? Anne-Sophie:Die Grunderkenntnisse zur Akzeptanz sind, dass die Leute grundsätzlich offen gegenüber KI sind. Das kann natürlich auch daran liegen, dass sie derzeit KI im Unternehmen nutzen und eine gewisse Technologiebereitschaft haben.Es hat sich gezeigt, dass die Relevanz für die eigenen Aufgaben wichtig ist. Die Qualität der Ergebnisse und deren Nachweisbarkeit spielen ebenfalls eine große Rolle. Auch die Benutzerfreundlichkeit ist ein wichtiger Faktor – KI-Tools sollten einfach anzuwenden sein und keinen Mehraufwand verursachen. Francisco:Wie sieht es mit der Candidate Experience aus? Ist da schon etwas für Kandidaten...

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